Grießknödel mit Pflaumenkompott

Kochen, Rezepte

Ein leckeres, süß duftendes Dessert, das einen mit seinem köstlichen Nougatkern dahinschmelzen lässt. Die Knödel kann man gut vorbereiten, sodass man zum Auftischen alles nur noch aufkochen und anrichten muss. Es geht einfacher als gedacht!

Die Grießknödel:

Zutaten für 4 Portionen:

  • 500 mL Milch
  • 3 EL Zucker oder Honig
  • 100 g Butter
  • 140 g Weichweizengrieß
  • 2 Eier (M)
  • 150 g Nussnougat (schnittfest)

Zubereitung:

Schritt 1: Milch, Zucker (oder alternativ Honig) und 100 g Butter aufkochen. Grieß unter Rühren einrieseln und köcheln lassen, bis sich die Masse vom Topfboden löst. Anschließend in eine Schüssel umfüllen, die Eier unterrühren und ca. 1 Stunde kalt stellen.

Schritt 2: Das Nougat in 8 gleich große Würfel schneiden. Aus dem Grieß 8 Knödel formen. Dazu einen Teil zu einem kleinen Kreis platt drücken, ein Nougatstück in die Mitte legen, die Ränder nach innen klappen und zu einem Knödel formen.

Schritt 3: Reichlich Wasser mit 3 EL Zucker und einer Prise Salzn aufkochen. Die fertig vorbereiteten Knödel darin ca. 10 Minuten garen.

P.S.: Die Knödel sind fertig, wenn sie an die Oberfläche treiben. Dann schnell herausholen, bevor sie aufplatzen!

Die Beilagen:

Zutaten für 4 Portionen:

  • 1 Glas Pflaumen (720 mL)
  • 1 EL Speisestärke
  • 2 EL Zucker oder Honig
  • 2 EL Butter
  • 50 g Semmelbrösel
  • 1 EL Zucker

Zubereitung:

Schritt 1: Pflaumen abgießen, Saft auffangen. 5 EL Saft, 2 EL Zucker und Stärke glatt rühren. Restlichen Saft aufkochen. Während stetigem Rühren die Stärkemischung zugeben, ca. 1 Minute köcheln lassen und dann die Pflaumen hinzufügen.

P.S.: Für die Variante mit Honig diesen nicht mit der Stärke glatt rühren, sondern mit dem restlichen Saft aufkochen.

Schritt 2: 2 EL Butter erhitzen. Semmelbrösel und 1 EL Zucker darin ca. 2 Minuten rösten.

Schritt 3: Grießknödel mit Pflaumenkompott und Bröseln warm servieren!

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Kürbisrisotto

Kochen, Rezepte

Ein leckeres saisonales One-Pot-Gericht, das perfekt in die kühle, farbenfrohe Herbstzeit passt. Einfach in der Zubereitung – solange man aufmerksam am Herd bleibt – ist es ein Gaumenschmaus, von dem die folgende Tage ebenfalls noch essen kann.

Für das Risotto benötigt man nicht zwangsläufig einen ganzen Kürbis. Wenn man nicht alles für das Risotto nutzen möchte, kann man aus dem restlichen Kürbisfleisch beispielsweise Ofenkürbis, Kürbissuppe oder eine Kürbistarte zaubern. Ein Rezept für Kürbisspalten aus dem Ofen habe ich dem Risotto noch beigefügt, denn man kann diese auch ganz wunderbar als Beilagen, Deko und Hingucker zum Risotto reichen!

Das Risotto:

Zutaten für 4 Portionen:

  • 500 g Hokkaido Kürbis
  • 400 g Risottoreis
  • 1 Zwiebel
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 L Gemüsebrühe
  • 200 mL Weißwein
  • 80 g Parmesan

Zubereitung:

Schritt 1: Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Hokkaido waschen, entkernen und in Würfel schneiden.

Schritt 2: Zwiebeln und Knoblauch in etwas Öl andünsten, dann die Kürbiswürfel hinzufügen. Anschließend den Reis ebenfalls 2 Minuten mit dünsten lassen.

Schritt 3: Mit Weißwein ablöschen und diesen einkochen lassen. Dann nach und nach die Brühe angießen, die einzelnen Angüsse ebenfalls jedes Mal einkochen lassen, bevor der nächste Schuss dazu kommt. Unter stetigem Rühren den Reis al dente garen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und zum Schluss den geriebenen Parmesan unterrühren.

Schritt 4: Das Risotto mit Petersilie garniert servieren.

Der Ofenkürbis:

Zutaten für 4 Portionen:

  • restlicher Hokkaido
  • 3 Knoblauchzehen
  • 150 mL Olivenöl
  • 3 TL Kreuzkümmel (Cumin)
  • 2 TL Paprika, rosenscharf
  • 2 TL Majoran
  • 1 EL gelbe Currypaste

Zubereitung:

Schritt 1: Den restlichen Kürbis längs halbieren und in 2 – 3 cm dicke Spalten schneiden. Den Knoblauch fein würfeln oder pressen.

Schritt 2: Den Kürbis salzen und die restlichen Gewürze zusammen mit dem Knoblauch in das Öl mischen. Kürbis in der Marinade schwenken.

P.S.: Marinieren geht am Einfachsten in einer großen, dicht verschließbaren Schüssel, welche man gut schütteln kann oder einem Gefrierbeutel.

Schritt 3: Den Kürbis in eine Auflaufform geben, mit der restlichen Marinade übergießen und bei 200 °C Umluft (220 °C Ober-/Unterhitze) für ca. 25 Minuten backen.

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Maronen-Cremesuppe

Kochen, Rezepte

Eine leckere, typisch nach Maronen duftende, cremige Suppe. Ich schließe meine Augen und werde sofort an frische, heiße Maronen vom Weihnachtsmarkt erinnert. Leicht in der Zubereitung ist dies eine tolle Eröffnung für ein herbstliches oder winterliches Menü und kann sogar in einem Mixer mit Hitze-/Suppenfunktion zubereitet werden. Jedoch verändert sich dabei leicht die Konsistenz der Suppe, sodass man mehr Flüssigkeit hinzugeben muss.

Die Suppe auf herkömmlichem Weg:

Zutaten für 6 Portionen:

  • 2 Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Kartoffeln
  • 1 EL Öl
  • 600 g gegarte Maronen (vakuumverpackt)
  • 1 TL getrockneter Majoran
  • 1 L Brühe
  • 200 g Sahne
  • etwas Petersilie

Zubereitung:

Vorab: Zwiebeln, Knoblauch und Kartoffeln schälen und in mittelgroße Stücke schneiden.

Schritt 1: Öl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten. Maronen, Kartoffeln und Majoran hinzufügen und kurz mit dünsten. Mit der Brühe und 150 g Sahne ablöschen. Aufkochen und anschließend ca. 20 Minuten köcheln lassen.

Schritt 2: Die restliche Sahne kurz anschlagen. Suppe mit Salz, Pfeffer und Essig abschmecken. Mit Sahne und Petersilie servieren.

Zubereitung im Mixer:

Zutaten für 6 Portionen:

  • haben sich nicht verändert

Zubereitung:

Vorab: Zwiebeln, Knoblauch und Kartoffeln schälen und in grobe Stücke schneiden.

Schritt 1: Restliche Zutaten bis auf 50 g Sahne und Petersilie in den Mixer geben, Deckel schließen und mit der Suppenfunktion seine Arbeit verrichten lassen.

Schritt 2: Die restliche Sahne kurz anschlagen. Anschließend die Konsistenz der Suppe testen und ggf. etwas Wasser hinzufügen. Mit Salz, Pfeffer und Essig abschmecken. Mit Sahne und Petersilie servieren.

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Apfel-Ziegenkäsetürmchen

Kochen, Rezepte

Eine lecker leichte Vorspeise, die Herzhaftes & Süßes perfekt miteinander vereint. Zudem bleiben keine Reste übrig und man kann sie sowohl mit Bacon, sowie als vegetarische Variante zubereiten.

Das Türmchen:

Zutaten für 6 Portionen:

  • 1 Apfel
  • 1 Ziegenkäserolle
  • 1 Pckg. Bacon
  • einige Cashewkerne
  • 6 TL Honig
  • etwas Thymian
  • etwas Butter

Zubereitung:

Schritt 1: Den Ziegenkäse in 6 gleich große Stücke schneiden und mit Bacon ummanteln. Den Apfel waschen, 6 gleich dicke Scheiben heraus schneiden, Kerne entfernen und Apfelreste beiseite legen. Cashewkerne grob hacken.

P.S.: Wer den Bacon etwas knuspriger mag, kann ihn gerne vor dem Umwickeln kurz in der Pfanne vorbraten. Anschließend die Äpfel mit weniger Butter in dem Fett braten.

Schritt 2: Die Apfelscheiben in etwas Butter goldbraun braten. Anschließend nebeneinander in eine Auflaufform legen, den ummantelten Ziegenkäse auflegen und je Türmchen mit 1 TL Honig beträufeln und etwas Thymian bestreuen. Bei 180 °C Umluft (200 °C Ober-/Unterhitze) für etwa 5-10 Minuten im Ofen lassen.

Schritt 3: Währenddessen die Cashewkerne in einer fettfreien Pfanne bei mittlerer Hitze rösten.

Schritt 4: Die Türmchen auf einem Teller anrichten und mit Cashewkernen bestreuen.

Die Salatbeilage

Zutaten für 6 Portionen:

  • 1 Pckg. Feldsalat
  • Apfelreste
  • geröstete Cashewkerne
  • 50 mL Brühe
  • Salz
  • Pfeffer
  • Chilli
  • Honig

Zubereitung:

Schritt 1: Den Feldsalat waschen und putzen.

Schritt 2: Die Apfelreste zusammen mit der Brühe aufkochen und mit Salz, Pfeffer, Chilli und Honig abschmecken. Anschließend pürieren und durch ein Haarsieb streichen.

Schritt 3: Den Salat neben dem Apfel-Ziegenkäsetürmchen platzieren, mit restlichen Cashewkernen bestreuen und der Apfelsoße garnieren.

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Warme Schokoküchlein mit flüssigem Kern

Backen, Rezepte

Ein leckeres, süß duftendes Dessert, das einen dahinschmelzen lässt. Einfach in der Zubereitung, kann man den Teig und die Soße gut vorbereiten, sodass man zum Auftritt dieses Desserts dieses nur noch in den Backofen schieben muss.

Das Schokoküchlein

Zutaten für 6 Portionen:

  • 50 g Nussnougat (schnittfest)
  • 150 g Zartbitterschokolade
  • 80 g Butter
  • 3 Eier (M)
  • 1 Eigelb
  • 160 g Zucker
  • 90 g Mehl

Zubereitung:

Vorab: Das Stück Nougat in 6 gleich große Stücke schneiden und kurz einfrieren.

Schritt 1: Die dunkle Schokolade fein hacken und im Wasserbad schmelzen lassen. Nach und nach die Butter in die flüssige Schokolade einrühren. Nun Eier, Eigelb und Zucker schaumig rühren. Dann die Eiermasse und die Schokoladenmasse miteinander verrühren. Das Mehl dazu geben.

Schritt 2: Passende Förmchen oder die Mulden einer Muffinform einfetten. Die Förmchen nun zur Hälfte mit der Schokoladenmasse befüllen und in jedes Förmchen nun ein Nougatstück aus der Tiefkühltruhe mittig versenken.

Schritt 3: Im vorgewärmten Backofen bei 180°C Umluft (200°C Ober-/ Unterhitze) ca. 20 bis 23 Minuten backen. Warm servieren!

Die Beilagen

Zutaten für 6 Portionen:

  • 250 g Himbeeren
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Vorab: 24 Himbeeren zur Dekoration beiseite legen.

Schritt 1: Restliche Himbeeren bei Bedarf mit Zucker süßen und so lange aufkochen, bis nur noch wenig Flüssigkeit im Topf vorhanden ist. Anschließend durch ein Haarsieb streichen.

Schritt 2: Himbeersoße auf dem Teller verteilen, das warme Küchlein aufsetzen, mit Himbeeren dekorieren und mit Puderzucker bestäuben.

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Brasato aus Tafelspitz

Kochen, Rezepte

Ein leckerer, einfacher und zarter Braten, der sich wunderbar mit allen möglichen Beilagen kombinieren lässt. Während das Fleisch langsam vor sich hin köchelt, kann man schon den Tisch decken, die Beilagen vorbereiten und die Küche aufräumen. Super praktisch und effizient im Zeitmanagement, vor allem wenn man ein Menü für mehrere Personen kocht.

Das Fleisch

Zutaten für 6 Portionen:

  • 1 1/2 kg Tafelspitz
  • 1 Zwiebel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 Karotte
  • 1 Staudensellerie
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 EL Tomatenmark
  • 200 mL Rinderbrühe
  • 750 mL Spätburgunder

Zubereitung:

Schritt 1: Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Karotte und Sellerie gründlich waschen und klein schneiden.

Schritt 2: Fleisch von allen Seiten kräftig anbraten. Bei jedem Wenden die Oberseite gut salzen und pfeffern. Die Zwiebel dazugeben, kräftig anbraten und mit etwas (wenig) Brühe ablöschen. Vorgang wiederholen, damit die Zwiebeln dunkelbraun werden ohne zu verbrennen. Restgemüse dazugeben und anrösten. Tomatenmark untermischen und ca. 3 Minuten ebenfalls rösten.

Schritt 3: Nun alle restlichen Zutaten dazugeben, gut rühren und zudecken. Alles mindestens 1,5 bis 2 Stunden einfach ganz leise köcheln lassen. Ab und zu rühren.

Schritt 4: Fleisch zur Seite nehmen und in Alufolie einwickeln. Lorbeer entfernen und die Soße mit dem Stabmixer gut und fein pürieren. Soße abschmecken. Evtl. die Säure nach Geschmack mit Rübenkraut abstimmen.

Die Beilagen

Zutaten für 6 Portionen:

  • 300 g Spaghetti
  • 400 g TK Erbsen
  • 500 g junge Möhren
  • 20 g Butter
  • 10 g Zucker
  • 125 mL Gemüsebrühe

Zubereitung:

Schritt 1: Die Möhren gründlich waschen und ein kleines Stück Grün stehen lassen. Butter mit Zucker und einer Prise Salz in einem Topf erhitzen. Die Möhren darin unter Wenden anschwitzen. Dann die Brühe angießen und bei geringer Hitze im offenen Topf kochen, bis die Flüssigkeit verdampft ist und das Gemüse glänzt.

Schritt 2: Erbsen in etwas Flüssigkeit auftauen und erhitzen. Anschließend pürieren, durch ein Haarsieb streichen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Schritt 3: Spaghetti in kochendem, gesalzenem Wasser bissfest garen. Anschließend durch ein Nudelsieb abgießen, etwas Nudelwasser auffangen und unter die Nudeln rühren, damit sie nicht verkleben.

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